Verantwortung

Hummus und nachhaltigkeit

Unser Hummus wäre nicht so verdammt gut, wenn wir nicht auch auf unsere Umwelt achten würden. Hier findest du alles zum Thema Nachhaltigkeit und Obela Hummus.

Kichererbsen sind gut für das Klima

Wir finden Kichererbsen toll. Das ist kein Geheimnis. Aber wusstest du, dass auch die Erde dieser Meinung ist? Wie bei jeder guten Behauptung gibt’s natürlich auch hier Gründe:

Grund 1

Der richtige Anbau von Kichererbsen laugt den Boden nicht aus – im Gegensatz zu anderen Nutzpflanzen gehen Hülsenfrüchte eine Symbiose mit Knöllchenbakterien ein. Wir könnten jetzt mit komplizierten Fachbegriffen um uns werfen, aber kurz gesagt: Durch diese Symbiose reichern sie den Boden mit wichtigen Nährstoffen an und unterstützen so ein gesundes Ökosystem.

Grund 2

Die Treibhausgasemissionen aus der Pflanzenproduktion werden weitgehend durch Stickstoffdünger verursacht. Kichererbsen benötigen deutlich weniger, da sie ihre eigene Düngung erzeugen, indem sie Stickstoff aus der Luft in den Boden ziehen. True Story.

Grund 3

Kichererbsen benötigen viel, viel weniger Wasser als andere Produkte. Während ein Kilo Kichererbsen beispielsweise gerade mal 6 Liter benötigt, werden für ein Kilo Rindfleisch ganze 15.000 Tonnen verwendet. Wie gesagt: viel, viel weniger. Und wenn man irgendwo sparen sollte, dann beim Trinkwasser.

Grund 4

Apropos Fleischproduktion – Kichererbsen sind eine gute pflanzliche Eiweißquelle und machen es damit einfach, den Fleischanteil unserer Ernährung zu reduzieren. Der einfachste Weg, seine persönliche Klimabilanz aufzubessern. Spart man sich nämlich nur ein Viertel der tierischen Produkte, spart man gleichzeitig 0,1 Tonnen CO2. Noch beeindruckender hört es sich an, wenn man es aufs ganze Land hochrechnet: 8,3 Millionen Tonnen. Das sind 4 Millionen Flüge von Berlin nach New York und zurück.  

Mit Brief und Siegel

Unser Hummus hat schon die ein oder andere Auszeichnung erhalten.
Und wie alle stolzen Eltern möchten wir die natürlich präsentieren.

Wir sind nachhaltig

Unser Hummus „Classic“ hat im Verbrauchermagazin Öko-Test ein „Sehr gut“ abgeräumt. Womit er übrigens der einzige nicht Bio-Hummus ist, der diese Auszeichnung erhält. Nur so nebenbei …

Wir sind grün

Schon vom Nutri-Score gehört? Ein freiwilliges Kennzeichnungssystem, bei dem die Nährwerte vom Kleingedruckten auf der Rückseite auf die Vorderseite rücken. Groß und farbig wie eine Ampel. Dabei gilt: bei Rot Achtung, bei Grün bedenkenlos genießen. Wie bei unseren Produkten.

Wir sind koscher

Außerdem: Unser Hummus ist nicht nur vegan und glutenfrei, alle unsere Produkte sind auch als koscher zertifiziert.

Der Plastik-Elefant im Raum

Viele fragen uns, warum wir unseren Hummus in Plastik verpacken. Wenn uns die Natur doch so am Herzen liegt. Das ist nicht so einfach zu erklären. Aber wir versuchen es trotzdem.

Recycling

Plastikverpackungen sind selbstverständlich nicht ideal, aber unsere sind immerhin zu 100 % recycelbar ­– garantiert. Eine Anforderung, die für uns höchste Priorität hat. Damit man aber wirklich alles wiederverwenden kann, muss der Müll dementsprechend getrennt werden. Deshalb unsere Bitte: Trennt euren Müll. Das ist echt wichtig. 

Haltbarkeit

1,3 Milliarden Tonnen. So viele Lebensmittel landen jedes Jahr im Müll. Dazu wollen wir nicht beitragen. Deshalb versuchen wir, unseren Hummus so lange wie möglich haltbar zu machen. Bei einem frischen Produkt mit natürlichen Zutaten gar nicht einfach. Hier helfen Plastikverpackungen ungemein.

Qualität

Außerdem schützen die Verpackungen den Inhalt zuverlässig vor Keimen und anderen äußeren Einflüssen. So können wir sicher sein, dass unser Hummus bei dir genauso gut ankommt, wie er bei uns verpackt wurde. Glas könnte zwar eine Alternative sein, aber da fallen unter anderem beim Transport Probleme an.

Transport & CO2

Unseren CO2-Abdruck so klein wie möglich zu halten, ist uns ebenfalls sehr wichtig. Leichte Plastikverpackungen reduzieren das Transportgewicht enorm. Und da unser Werk in Holland steht, müssen wir unseren Hummus von dort überallhin transportieren. Mit Glasverpackungen würde unterwegs bedeutend mehr CO2 entstehen. Rechnet man dann den Energieaufwand für die Verarbeitung und Wiederverwertung von Glas dazu, wären wir keinen Schritt weiter. Es ist also vertrackt.

Tipps?

Du siehst, gar nicht so leicht. Wir können dir nur versprechen, dass wir das Thema auf dem Zettel haben und in enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten an einer Lösung arbeiten. Du hast Vorschläge, wie unser Hummus noch nachhaltiger wird? Wir freuen uns auf jede Idee:

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